Monobo Son

Bayern

Sprichwörtlich mit Überschall kam der neue Langspieler „SuperSonic“ von Monobo Son in die Plattenregale. Das Album erschien im Februar 2021, und damit genau rechtzeitig, um das zehnjährige Bandjubiläum zu feiern. Bei uns feiern die Bayern live im Kursaal in Bad Wimpfen.


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Bereits die verdoppelte Schlagzahl nach „Jambo“ (2015) und „Scheene Wienerin“ (2019) gibt einen ersten Hinweis darauf, dass die von LaBrassBanda-Posaunist Manuel Winbeck gegründete bayerische Gipsy-Soul-Brassband endgültig den entschleunigten Entstehungszyklen eines klassischen Nebenprojekts entwachsen ist, und nunmehr ansetzt, den liebevoll kreierten Eigensound auf immer größerer Bühne zu präsentieren.

Erdig und direkt, wie man es von ihren Livekonzerten kennt, kommen die fünf Musiker auch auf „SuperSonic“ daher. Keine überbordenden Produktions-Orgien erwarten hier den Hörer, sondern geballte Bandpower, die in Ihrer unverkünstelten Ästhetik bisweilen Erinnerungen an Rock- und Jazzaufnahmen aus den 60er und 70er Jahren aufkommen lassen. Liebhaber von Instrumentalmusik dürfen sich über vier nagelneue Stücke freuen, aber auch inhaltlich nimmt sich Winbeck kein Blatt vor den Mund und bezieht bisweilen deutlich Stellung zu aktuellen Gesellschaftsthemen, ohne dabei die Leichtigkeit und Energie zu verlieren, die das ganze Album versprüht. Denn Monobo Son sind an erster Stelle dem unwiderstehlichen Groove verpflichtet, und das wird bei jedem Lied des neuen Albums deutlich.

​Die Band

  • Manuel Winbeck – Posaune, Gesang
  • Wolfi Schlick – Saxophon, Flöte
  • Korbinian Waller – Tuba
  • Benedikt Dorn – Gitarre
  • Severin Rauch – Schlagzeug
Monobo Son

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