Weitere Berichterstattung vom Festival

Gestern erreichte uns eine Mail von Miche Hepp, einem ausgezeichneten Kenner der internationalen Musik- und Festivalszene. Miche schreibt für das Popzone-Mag, ein ausgesprochen lesenswerten Online-Magazin. Und ihm verdanken wir die detailreichsten Artikel über unsere bisherigen Festivals.

Dabei schreibt er unter dem Titel „It smells like team spirit“ auch so schöne Sachen über uns wie:

Durch die gute Besucherzahl sind die Weichen gestellt für eine langfristige Entwicklung des Open Airs. Dieses wird sich in der süddeutschen Festivallandschaft auf einem Spitzenplatz positionieren, da bin ich mir sicher – vielleicht nicht, was die Größe betrifft, vor allem aber, wenn der Wohlfühlfaktor und die Qualität als Standard angelegt wird. Im kommenden Jahr steigt das „Blacksheep Festival“ vom 22. bis 24. Juni. Das Line-up der auftretenden Künstler wird am 6. Januar bekannt gegeben.“

 

Hier ist der Link zum ganzen Artikel

blacksheep-Chef im SWR

Seit 15 Jahren organisiert Franz Koroknay zusammen mit Freunden und einer großen Helferschar Musikfestivals, zwölf Jahre lang Folk im Schlosshof, seit drei Jahren das blacksheep Festival – Live im Bonfelder Schlosshof. Jetzt hat der SWR ein Porträt unseres Kreativteamchefs gedreht. Der Beitrag von Andrea Dörfel zeigt ihn auf dem 3. blacksheep Festival, mit seiner Frau Heidi sowie an einem seiner Lieblingsplätze: auf dem Michaelsberg in Gundelsheim.

Nach Ausstrahlung ist der Beitrag auch in der SWR-Mediathek (SWRmediathek.de) zu finden. Und etwas länger auf swr4.de/heilbronn.

Über 2000 Euro bei Bannerversteigerung

Die letzten Geboten sind da: Mit der Versteigerung unserer signierten Künstlerbanner haben wir über 2000 Euro erzielt, die nun an die Hochwasserhilfe für Braunsbach gehen. Wir sind allen, die hier mitgeboten haben, dankbar, dass sie sich so engagiert beteiligt haben.

Die Bieter mit den höchsten Geboten werden benachrichtigt. Bei Gleichstand, etwa bei HER, wo gestern zwei Personen 100 Euro geboten haben, entscheidet am Ende, welches Gebot als erstes einging.

Hier das Ergebnis im Einzelnen:

  • Genevieve Chadwick 130 Euro
  • Wendrsonn 80 Euro
  • Rusty Shakle 120 Euro
  • HER 100 Euro
  • Manfred Mann’s Earth Band 320 Euro
  • Jethro Tull’s Ian Anderson 303 Euro
  • The Coronas 100 Euro
  • Bananafishbones 80 Euro
  • Uriah Heep 400 Euro
  • Geraldine MacGowan 50 Euro
  • Antigone Rising 130 Euro
  • Fools Garden 150 Euro
  • High Tide 110 Euro 
  • Old Blind Dogs 70 Euro
  • Keywest 130 Euro
  • Dream Catcher 80 Euro
  • Saori Jo 20 Euro
  • Online-Berichte übers Festival

    Hier ist ein Link zur Online-Berichterstattung, zum Video und zum Live-Blog zum (vielleicht) noch mal Nachlesen der Heilbronner Stimme. Großartig geschrieben von Andreas Sommer. Hier lesen.

    Und hier geht es zur Online-Version der Festivalkritik der Rhein-Neckar-Zeitung. Auch die Journalisten Armin Guzy und Tim Kegel stellen uns ein sehr gutes Zeugnis aus. Aber Vorsicht, gleich am Anfang könnte man meinen, man sei bei Rock am Ring gewesen: Hier könnt Ihr lesen warum.

    Der Festivaltalker war ebenfalls bei uns. Fotograf Olaf Lamster hat folgende Momente mit seiner Kamera festgehalten. 

    Etwas ganz anderes ist der Blog von Fenja Sommer, die mit kleinen Jungen auf dem blacksheep Festival war und das Ganze eben aus dieser Sicht schreibt. Super Idee, schöner Titel: Never too Young to rock.

    Und dann ist da auch noch unsere einmalig schöne Fotogalerie vom Festival mit Fotos von Michaela Keicher und demnöchst auch von Ralf Schulze, Jörg McWeir und Jürgen Senghaas.

    Festival-Berichterstattung

    Wir sind überwältig von der positiven Resonanz in der Presse. Wir bedanken uns ganz herzlich bei der Heilbronner Stimme: für die engagierte Berichterstattung vor, während und nach dem 3. blacksheep Festival sowie für die angenehme, kompetente und  unkomplizierte Zusammenarbeit.

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    01 TZG H-WT 20160603 Prod-Nr 231932 Seite 7 2. 6. 2016 19:00:27

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    Rhein-Neckar-Zeitung vom 8. Juni 2016 „Mit dieser Band-Breite auf der trockenen Seite“

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    Die Presse jubelt

    Der Heilbronner-Stimme-Kulturchef Andreas Sommer hat auf stimme.de bereits einen wunderschönen Artikel über das 3. blacksheep Festival veröffentlicht. Dazu gibt es eine Galerie mit sagenhaft guten Bildern von Stimme-Fotochef Andreas Veigel und einem Video von Matthias Britsch. Wir bedanken uns bei Euch für Eure Begleitung. Und hier ist der Link zum Artikel, hoffentlich bleibt er noch eine Weile frei zugänglich. Aber morgen kann man ja auch eine Heilbronner Stimme/Kraichgau Stimme kaufen! Da steht dann noch mehr drin.

    Hier geht es zur Berichterstattung: www.stimme.de vom 5. Juni 2016

    Auf Wiedersehen von 22. bis 24. Juni 2017!

    Auch das schönste Festival geht einmal zu Ende. 7500 Besucherinnen und Besucher waren bei uns; 18 wunderbare Bands, die alle ihr Publikum gefunden haben. Das Wetter hat mitgemacht, obwohl es andernorts zum Teil schwere Unwetter gab, wofür wir alle sehr, sehr dankbar sind. „Super toll und immer wieder gerne“, schrieben zwei begeisterte Festivalbesucherinnen in eines unserer Gästebücher, die an den Kassenhäuschen auslagen: „War gestern schon hier (Fr.), war hammer gut“, hinterließ uns Anne. „Wie immer sau cool“, schrieb Heike. Wir danken allen herzlich für die Mühe, die sie sich in zum Teil ganz ausführlichen Kommentaren gegeben haben. Wir werten das aus und freuen uns auf weitere unter info@blacksheep-kultur.de oder presse@blacksheep-kultur.de.

    Erste Festivalfotos sind bereits online. Foto vom Abbau, der um 10 Uhr begonnen hat, seht Ihr hier. Anfang der Woche stellen wir unsere gesamte Fotogalerie sowie die Reaktionen der Presse hier auf unserer Website ins Netz.

    Den nächsten Festivaltermin könnt Ihr Euch auch gleich vormerken: 22. bis 24. Juni 2017. Early-Bird-Tickets gibt es ohne Nennung der Bands ab 1. Dezember 2016. Das Line-up 2017 verraten wir wieder immer am 6. Januar.

    Wetter, Anreise, Parken

    Ein wundervoller Auftakt am Donnerstag, eine Zitterpartie mit glücklichem Ausgang am Freitag: Das 3. blacksheep Festival hat bereits zwei Tage voll herausragender Musik und begeisterter Besucher hinter sich. Die größte Herausforderung ist für das 40-köpfige Organisationsteam die unbeständige Witterung. „Wir versuchen alles Menschenmögliche“, so Kreativteamleiter Franz Koroknay am Morgen des letzten Festivaltages, „das Gelände so herzurichten, dass wir das Festival durchziehen können.“ Gummistiefel statt High Heels: Bislang ist die Begeisterung für das blacksheep Festival weitaus größer als die witterungsbedingten Einschränkungen.

    Das läuft momentan auf dem Gelände:

    Erste Berichterstattung: ECHO, Heilbronner Stimme, Facebook

    Während andernorts riesige Wassermassen runtergingen und die Straße wegen Überfüllung gesperrt werden musste, fiel bei uns am Freitag zwischen 18 und 2.20 Uhr kein einziger Regentropfen mehr. Trotzdem sind die Böden gesättigt: Die Parkplätze in den Wiesen können nicht genutzt werden. „Es wäre unverantwortlich“, sagt unser Parkplatz- und Camping-Teamleiter Reinhold Scherpp, „die Leute dort parken zu lassen.“ Besucher werden aber auf den nahen Autohof im Gewerbegebiet Buchäcker umgeleitet. Auf dem dortigen Lkw-Parkplatz sind eigens für das Blacksheep-Festival Stellplätze abgesperrt, wofür wir dem Unternehmen 24Autohof sehr dankbar sind. Hier geht’s weiter mit Infos. . .