Paddy’s Night – 17.03.

NEUER NAME, NEUES FORMAT

Datum: Samstag, 17. März
Ort: Bad Wimpfen, Kursaal
Drei Gruppen: Newcomer und zwei Mal alte Freunde
Tickets: 26 Euro (VVK), 28 Euro (AK)

Mit: Bunoscionn, Sound of the Sirens und Hunter & The Bear

Vorverkauf läuft

* zzgl. Versandkosten
**zzgl. VVK-Gebühr

Bunoscionn (Irland)


Durch Freundschaft, bei Sessions und reichlich Tee ist die irische Formation Bunoscionn entstanden, ein musikalisches Liebeskind, das bezeigt wurde von irischer Volksmusik und Dance, Reggae und Rock (der Vaterschaftstest steht noch aus).

In Irland ansässig, besteht die Band aus fünf Musikerinnen und Musikern, die in der Tradition verwurzelt sind, aber mit einem Fuß außerhalb jeglicher Konvention stehen.

Mit einer Vielzahl von Vocals, Instrumenten und Stilarten tritt Bunoscionn bei Festivals und Veranstaltungen aller Art auf, aber auch bei Kaminsessions, in Kneipen und überall dort, wo es eben Auftrittsmöglichkeiten gibt.

Die Geschichte von Bunoscionn begann in einem Pub. Aber schon bald spielten die Musiker auf einigen der besten Festivals in Irland, darunter Electric Picnic, Spirit of Folk, Knockanstockan und dem Sunflowerfestival. Sie spielten außerdem verschiedene Shows, während sie ihre erste EP mit eigenen Songs aufnahmen. Bunoscionn findet man inzwischen an verschiedenen Veranstaltungsorten und Festivals auch außerhalb Irlands, etwa in München, Amsterdam, Salzburg und Wien. Und nun sind sie bei uns in Bad Wimpfen: Bei einen kleinen Hallenfestival namens Paddy’s Night.

Die Band

  • Ciaran Connaughton – Gasang, Gitarre
  • Michelle Lynch – Gesang, Banjo, Gitarren
  • Glenda McCormack – Gesang, Whistle, Flöte
  • Conleth Dunne – Bass
  • Michael Cross – Schlagzeug

Web: www. bunoscionn.com

Sound of the Sirens (UK)

Sound of the Sirens aus Exeter ist ein bewegendes weibliches Folk-Rock-Duo, dessen Stärke die Leidenschaft und das perfekte Zusammenspiel ist. Abbe Martin und Hannah Wood können einfach alles: großartig Gitarre spielen, großartig singen und großartig performen. Sie lieben ganz offensichtlich, was sie tun: Jede für sich genommen erzählt mit ihrer Stimme eine eigene Geschichte. Wenn die beiden Stimmen zusammenkommen, erzielen sie vollkommene Harmonie.

Die Popularität von Sound of the Sirens ist in den zurückliegenden Jahren stetig gewachsen. Fans und Kritiker mögen die beiden gleichermaßen. Ein Fan des Duos ist der legendäre BBC-2-Moderator Chris Evans. Er lud Abbe und Hannah ein, neben U2 und Take That auf TFI Friday zu spielen, und hieß sie außerdem herzlich willkommen in seiner populären Morningshow.

Nachdem Sound of the Sirens 2016 als Support von Rick Astley von ihrer ausgedehnten Großbritannien-Tour zurück waren, spielten sie auf verschiedenen Festivals im Vereinigten Königreich, unter anderem bei den Beatiful Days der Levellers in Escot Park Devon, beim Isle-of-Wright-Festival, bei Victorious, Carfest und Larmer Tree – alles Formate, die mit dem blacksheep Festival vergleichbar sind. In Bonfeld waren Sound of the Sirens im Sommer 2017. „They are as tight as a drum, it doesn’t get much better than this„, sagt Chris Evans über die beiden Damen. Und wir finden das auch. Deshalb sind sie wieder bei uns.

Die Band

  • Abbe Martin – Gesang, Gitarre
  • Hannah Wood – Gesang, Gitarre

Web: www.soundofthesirens.net

Hunter & The Bear (UK)

Als Hunter & The Bear 2015 zum ersten Mal beim blacksheep Festival in Bonfeld spielten, eroberten sie sofort die Herzen des Publikums (und unsere). Die Heilbronner Stimme schrieb damals: „Die britischen Hoffnungsträger Hunter & The Bear sind erstmals in Deutschland und etwas nervös. Doch es läuft rund auf der Schlossparkbühne, wo das Quartett mit „Like a Runaway“ einen starken Abschluss findet.“ Zwischenzeitlich ist die Band gereift.

Auf den ersten Blick werden Hunter & The Bear mit aktuellen Folkrock-Bands verglichen. Doch Kritiker haben immer wieder klargemacht, dass dieses Quartett noch das gewisse Etwas hat.

Als Studenten in Newcastle haben Will Irvine und Jimmy Hunter die ersten eigenen Songs geschrieben, inspiriert von Gruppen wie The Band, Dire Straits oder Bruce Springsteen. Nach dem Studium 2012 gingen sie nach London, um ihren Powerfolk unters Volk zu bringen. Gareth Thompson am Schlagzeug und Chris Clark am Bass kamen dazu. Eine Band, die man nicht mehr missen möchte, war geboren.

Für ihr Debut „Dusty Road“ wurden die vier beeindruckenden Jungs mit Lob überhäuft. Kurz darauf veröffentlichten sie ihre neue EP mit der Single-Auskopplung „Pick me up“. 2014 standen Hunter & The Bear dann tatsächlich mit Bruce Springsteen auf der Bühne.  Zu uns kamen sie im Sommer 2017 dann schon zum zweiten Mal und mit neuen Liedern im Gepäck. Etwa mit der Single „Won’t you ever come Home“ oder mit „Paper Heart“ aus dem gleichnamigen Album.

Die Lieder beschäftigen sich mit unterschiedlichen Menschen, ihren Hoffnungen, ihrem Schicksal, ihren Siegen und ihren Niederlagen. „Das“, sagt Will Irvine in einem Interview auf teamrock.com, „fühlt sich richtig an: Wir treffen auf unseren Reisen so viele unterschiedliche Menschen, und jeder hat eine eigene Geschichte zu erzählen.“

Musikalisch verblenden Hunter & The Bear klassischen Rock mit modernem Pop zu einem Sound, der seine britische Herkunft nicht verleugnet. Wir finden, dass diese Musiker gut zu einem Tag wie dem St. Patrick’s Day passen, vor allem aber, dass sie gut zu unserer neuen Paddy’s Night passen, weil sie eben etwas Ungehobeltes, Rebellisches haben, dabei aber ungemein sympathisch sind. Wir freuen uns sehr, Hunter & The Bear zum nunmehr dritten Mal präsentieren zu dürfen.

Die Band

  • Will Irvine – Gesang, Gitarre
  • Jimmy Hunter – Gitarre, Mandoline, Gesang
  • Gareth Thompson – Schlagzeug, Gesang
  • Chris Bark – Bass, Gesang

Wenn Ihr ein Interview mit Hunter & The Bear sehen wollt, das Lisa Lorenz beim 4. blacksheep Festival im Juni 2017 gedreht hat, dann schaut Euch das hier an:

Web: www.hunterandthebear.co.uk