Hunter & The Bear

Großbritannien

Als Hunter & The Bear 2015 zum ersten Mal beim blacksheep Festival in Bonfeld spielten, eroberten sie sofort die Herzen des Publikums (und unsere). Die Heilbronner Stimme schrieb damals:

Die britischen Hoffnungsträger Hunter & The Bear sind erstmals in Deutschland und etwas nervös. Doch es läuft rund auf der Schlossparkbühne, wo das Quartett mit „Like a Runaway“ einen starken Abschluss findet.“ 

Zwischenzeitlich ist die Band gereift.Auf den ersten Blick werden Hunter & The Bear mit aktuellen Folkrock-Bands verglichen. Doch Kritiker haben immer wieder klargemacht, dass dieses Quartett noch das gewisse Etwas hat.

The Band, Dire Straits oder Bruce Springsteen

Als Studenten in Newcastle haben Will Irvine und Jimmy Hunter die ersten eigenen Songs geschrieben, inspiriert von Gruppen wie The Band, Dire Straits oder Bruce Springsteen. Nach dem Studium 2012 gingen sie nach London, um ihren Powerfolk unters Volk zu bringen. Gareth Thompson am Schlagzeug und Chris Clark am Bass kamen dazu. Eine Band, die man nicht mehr missen möchte, war geboren.

Für ihr Debut „Dusty Road“ wurden die vier beeindruckenden Jungs mit Lob überhäuft. Kurz darauf veröffentlichten sie ihre neue EP mit der Single-Auskopplung „Pick me up“. 2014 standen Hunter & The Bear dann tatsächlich mit Bruce Springsteen auf der Bühne.  Zu uns kamen sie im Sommer 2017 dann schon zum zweiten Mal und mit neuen Liedern im Gepäck. Etwa mit der Single „Won’t you ever come Home“ oder mit „Paper Heart“ aus dem gleichnamigen Album.

Jeder hat eine eigene Geschichte zu erzählen

Die Lieder beschäftigen sich mit unterschiedlichen Menschen, ihren Hoffnungen, ihrem Schicksal, ihren Siegen und ihren Niederlagen. „Das“, sagt Will Irvine in einem Interview auf teamrock.com, „fühlt sich richtig an: Wir treffen auf unseren Reisen so viele unterschiedliche Menschen, und jeder hat eine eigene Geschichte zu erzählen.“

Musikalisch verblenden Hunter & The Bear klassischen Rock mit modernem Pop zu einem Sound, der seine britische Herkunft nicht verleugnet. Wir finden, dass diese Musiker gut zu einem Tag wie dem St. Patrick’s Day passen, vor allem aber, dass sie gut zu unserer neuen Paddy’s Night passen, weil sie eben etwas Ungehobeltes, Rebellisches haben, dabei aber ungemein sympathisch sind. Wir freuen uns sehr, Hunter & The Bear zum nunmehr dritten Mal präsentieren zu dürfen.

 

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Die Band

  • Will Irvine – Gesang, Gitarre
  • Jimmy Hunter – Gitarre, Mandoline, Gesang
  • Gareth Thompson – Schlagzeug, Gesang
  • Chris Bark – Bass, Gesang

Wenn Ihr ein Interview mit Hunter & The Bear sehen wollt, das Lisa Lorenz beim 4. blacksheep Festival im Juni 2017 gedreht hat, dann schaut Euch das hier an:

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