Freitag-Line-up, 8. Juni

Gitze . Django 3000 . Levellers unplugged . Zervas & Pepper . Stefanie Heinzmann . Gotthard unplugged

Gitze & Band (Deutschland)

Wendrsonn, Grachmusikoff – und eben Gitze (Foto: Edgar Layher). Bei uns hat der Schwabenrock einen festen Platz, auch, weil er so schon fetzt und so gut zu unserer Innenhofbühne passt. Gitze ist der Sänger einer hervorragenden Band: Er interpretiert hauptsächlich Songs von Wolle Kriwanek und Paul Vincent.

Dabei leben unvergessene Klassiker wie „U.F.O.“, „Stroßaboh“ oder „Reggae i di uff? ebenso wieder auf wie längst vergessen geglaubte und lange nicht mehr gehörte Perlen der schwäbischen Rock- und Blues-Musik. Neben den Songs von Kriwanek/Vincent befinden sich im Repertoire von Gitze & Band auch der eine oder andere Schwoißfuaß-Klassiker sowie eigene schwäbische Adaptionen mehr oder weniger bekannter Rock-, Pop- und Folksongs.

Das Publikum kann sich auf eine erstklassige Band freuen, die sich aus Göran Jäck (Gitarre), Helmut Nothum (Hammond-Orgel/Piano, Gesang), Werner Müller (Bass, Gesang) und Boonkid Jackson (Schlagzeug) zusammensetzt: routinierte und spielfreudige Musiker, die zusammen mit Sänger und Frontmann Gitze das musikalische Vermächtnis von Wolle Kriwanek und Paul Vincent am Leben erhalten wollen.

Die Band

  • Günter – Gitze – Deyle – Gesang
  • Göran Jäck – Gitarre
  • Werner Müller – Bass
  • Boonkid Jackson – Schlagzeug
  • Helmut Nothum – Hammond-Orgel/Piano

Website: www.gitze.com

Zervas & Pepper (UK)

Der kalifornische Traum treibt in Cardiff seit ein paar Jahren besonders schöne Blüten. Jedenfalls bei dem walisischen Duo Zervas & Pepper, das auch auf seinem neuen Album „Wilderland“ jenen harmonietrunkenen musikalischen Träumereien der 1970er nachspürt, die mit Crosby, Stills, Nash & Young, den Byrds, Joni Mitchell und Fleetwood Mac eine ganze Ära prägten. Bereits mit ihrem letzten Album „Abstract Heart“ (2015) begeisterten Kathryn Pepper und Paul Zervas mit ihrem sonnendurchfluteten Folkrock die internationale Presse („a satisfying, if not groundbreaking record“, Uncut). Das deutsche Rockmagazin Eclipsed kürte das Album in einer Neun-Sterne-Kritik nicht nur zur CD des Monats, sondern wählte es sogar unter die besten 20 Alben des Jahres. David Crosby outete sich ebenfalls als riesiger Fan von Zervas & Pepper („I think you guys are excellent!“), nahm zu ihnen Kontakt auf und empfahl ihnen seinen Sohn James Raymond als nächsten Produzenten. Den wohlgemeinten Rat haben die beiden Musiker nun beherzigt und sind für einige Songaufnahmen zu „Wilderland“ mit Raymond als Co-Produzenten in dessen Studio in Los Angeles eingekehrt. Kennengelernt haben sich Kathryn Pepper und Paul Zervas bereits vor zehn Jahren in einem Folkclub in ihrer Heimatstadt Cardiff und sie gründeten schon bald darauf das Duo Zervas & Pepper. Nach zwei ersten gemeinsamen EPs in den Jahren 2008 respektive 2009 hatten sie sich in Wales schon einen beachtlich großen Fankreis erspielt, doch erst mit ihrem 2011 erschienenen Debütalbum  „Somewhere In The City“ gelang ihnen der Durchbruch in Großbritannien.

Auf ihrem Album „Lifebringer“ verfeinerten Zervas & Pepper mit Unterstützung ihren amerikanischen Westcoast-Retrofolk. Dieser 2013 erschienene Longplayer bescherte dem Duo neben etlichen Jubelkritiken eine Nominierung für den Welsh Music Prize sowie Auftritte in Glastonbury, beim Green Man und vielen anderen Festivals.

Einen weiteren Quantensprung in puncto Popularität machten Zervas & Pepper schließlich mit ihrem 2015 erschienenen Album „Abstract Heart“. Einen großen Teil der Songs schrieben Kathryn und Paul in Los Angeles, doch für die Aufnahmen kehrten sie nach Wales zurück, um in der ländlichen Umgebung des Giant Wafer Studios mit Unterstützung des Produzenten Llion Robertson die Songs aufzunehmen. Das Album, das mit Songs wie „Miller“, „Celestial Friend“, „Reach Out“ und „Abstract Heart“ Paradebeispiele eines perfekten „cosmic folk“ (wie sie es bezeichnen) voller harmonischer Pracht aufwies, tauchte denn auch in den USA auf sage und schreibe 220 Playlists diverser Radiostationen auf. Zudem hagelte es dies- und jenseits des Atlantik Kritiken mit Lobeshymnen und einen wahren Sternensegen.

Die Songs zu ihrem neuen Album „Wilderland“ entstanden im zurückliegenden Jahr nach der ersten Deutschlandtournee und einem anschließenden, ein Monat langen Trip durch die amerikanischen Südstaaten, ihrer „Southwest Odyssey“) ebenfalls in den USA, und zwar in der Abgeschiedenheit einer Hütte in den Rocky Mountains.

In die Berge von Colorado zogen sich die beiden Musiker zurück und kehrten nach eigenem Bekunden zu der naturverbundenen und betont folkloristischen Songwriterkunst ihrer frühen Jahre zurück. Dabei haben sie persönliche Geschichten wie etwa die Begegnung mit einer desillusionierten jungen Kellnerin in einem gottverlassenen Kaff („Roses Of Jericho“) ebenso verarbeitet wie indianische Legenden („Mother Earth“) und die Lyrik von Lord Byron („Mazeppa And The Wild Horse“).

Während der Opener „Roses Of Jericho“ musikalisch der ätherischen Schönheit einer Joni Mitchell verpflichtet scheint, bricht „Hotel Bible“ eher in die harmonischen Gefilde von Buffalo Springfield auf; „Mountain to Ocean“ hingegen erinnert an die Leichtigkeit von Fleetwood Mac, „Dark Matter“ wiederum an die galanten Gitarrenklänge der Doobie Brothers.

Die konstante Botschaft der universellen Liebe, die im finalen Schönklang von „Universe To Find“ gipfelt, hat besonders in Anbetracht unserer düsteren Zeiten durchaus auch eine politische Dimension. Die sanften Flower-Power-Hymnen von Zervas & Pepper, von ihrem Stammproduzenten Llion Robertson in Wales wieder atemberaubend schön arrangiert, bieten somit einmal mehr einen gelungenen Soundtrack für sommerliche Festivalwiesen und freigeistige Gesinnung. Green Peace!

Die Band

  • Kathryn Pepper
  • Paul Zervas
  • Simon Kingman – Gitarre
  • Andrew Brown – Bass
  • Jack Egglestone – Schlagzeug

Website: www.zervasandpepper.com

Django 3000 (Bayern)

Südkorea, Finnland, Russland und das bayerische Hinterland – so unterschiedlich die Orte, an denen Flo, Jan-Philipp und Kamil (Foto: Sturm by Mediaunlimited) in den zurückliegenden Jahren ihre überschäumende Bonaparty gefeiert haben, so vielseitig sind die Erfahrungen, die sie auf ihren Reisen kreuz und quer durch Europa sammeln konnten.

Musikalisch sind die wildromantischen Raubeine reifer geworden. Eine Spur ernster, aber auch leidenschaftlicher! Mehr denn je zeigen sich Django 3000 auf ihrem aktuellen Album als das, was sie immer waren: weltoffene Künstler mit dem Kopf in den Wolken und den Füßen fest auf dem Boden. Das hört man auch den neuen Songs an, die noch immer gnadenlos nach vorne gehen, in die sich aber auch dunklere, melancholische Töne mischen. Gipsy Disco war gestern – die Djangos von heute rocken über alle musikalischen Grenzen hinweg direkt in Herz und Hüfte. Die Gitarren übernehmen das Ruder, die Geige irrlichtert wehmütig. Es groovt wieder gewaltig im Django-Kosmos. Und doch anders. Deshalb wurde neben Willy Löster auch Produzent Olaf Opal (The Notwist, Sportfreunde Stiller, Juli) mit ins Studio eingeladen.

Das neue Album geht nicht nur in die Beine, sondern auch unter die Haut. Eine Prise Heavy Metal meint man stellenweise zu hören, einen Hauch von Jazz. Neu sind die Synthesizer, die den erdigen Klangteppich fliegen lassen. Live werden Django 3000 bei uns deshalb zu fünft mit Keyboarder die Bühne rocken. Fremdes und Vertrautes fließen also ineinander, so wie es eben ist, wenn man nach einer langen Reise nach Hause kommt: Man ist noch immer der Alte, aber eben nicht mehr derselbe.

Auch in den Geschichten, die sie erzählen, überschreiten Django 3000 lustvoll Grenzen. Sie singen vom Weitermachen in scheinbar ausweglosen Situationen, von kompromisslosen Neuanfängen, von verwilderten Outlaws und wirbeln eine Wolke aus Staub auf, wo immer sie auftauchen. Dabei weht auch sprachlich ein neuer Wind: Um wirklich in allen Ecken der Welt verstanden zu werden, steht neuerdings die Weltsprache Englisch gleichberechtigt neben dem bayerischen Heimatdialekt der Band. Aber Aufbruchsstimmung hin oder her – mit einem darf und muss man bei ihnen noch immer rechnen: der dreckigsten, geilsten Party zwischen Chiemsee und Polarkreis.

Die Band

  • Florian, Flo, Starflinger
  • Jan-Philipp Wiesmann
  • Kamil Müller
  • Michael Fenzl

Website: www.django3000.de

The Levellers (Großbritannien)

Was für eine Gruppe! Jedes Mal, wenn die Levellers (Foto: Michaela Keicher) bei uns sind, reißen sie ihr Publikum mit ihrer leidenschaftlichen Mischung aus Celtic-Folk-Rock und hitzigem Punk mit. Mark Chadwick und Jeremy Cunningham lernten sich – wo auch sonst – in einem Pub kennen. Mit dem Drummer Charlie Heather, dem Geiger Jon Sevink und dem Harmonika-, Gitarre- und Mandolinen-Spieler Alan Miles gründeten sie ihre Band und brachten 1990 ihr erstes Album heraus. „A Weapon called the Word“ gehört zu den wenigen Alben, die es zu Goldehren brachten, ohne jemals in den Charts gewesen zu sein.

Alan Miles verließ die Band und Simon Friend schloss sich den Levellers an. Der Erfolg blieb den Musikern, die zwischenzeitlich noch von dem Keyboarder Matt Savage verstärkt wurden, treu. Ihr Album „Levelling the Land“ ist ein All-Time-Klassiker.

BBC 2 zeichnete die Levellers 2011 mit dem „Roots Award at the BBC Radio 2 Folk Awards“ aus. Mit ihrer hinreißenden Bühnenshow gehören die Engländer auch zwanzig Jahre nach ihrer Gründung zu den begehrtesten Livebands auf den großen Festivalbühnen in Europa. Wir freuen uns auf ein Wiedersehen – und wissen, dass das mit uns viele Fans in der Region tun.

Und wer mit Mark Chadwick „A beautiful Day“ lernen will, schaut sich dieses Video an:

Die Band

  • Mark Chadwick  – Gesang, Gitarre
  • Charlie Heather – Schlagzeug
  • Jon Sevink – Violine
  • Jeremy Cunningham – Bass
  • Simon Friend – Gitarre
  • Matt Savage – Keyboards
  • Stephen Boakes – Didgeridoo

Website: www.levellers.co.uk

Stefanie Heinzmann (Schweiz)

Seit ihrem 2008er Debu Album „Masterplan“ zählt Stefanie Heinzmann (Foto: Sebastian Magnani/Universal Music) zu den erfolgreichsten, außergewöhnlichsten und mitreißendsten Sängerinnen innerhalb der europäischen Poplandschaft. Mit dem Album „Chance Of Rain“ liefert die charismatische Schweizerin nun das perfekte Allwetter-Album ab.

Manchmal gibt es Situationen im Leben, in denen man sich nicht mehr wieder erkennt. In denen man sich selbst fremd geworden und ein Ausweg scheinbar in unendlich weite Ferne gerückt ist. Von Unsicherheit und Selbstzweifeln bestimmte Zeiten, die sich gefühlte Ewigkeiten hinziehen und einem nicht selten das Letzte abverlangen können. Diesen Momenten widmet Stefanie Heinzmann mit „Chance Of Rain“ ihr bisher ehrlichstes, offenstes und mutigstes Album.

Unglaublich viel ist passiert im Leben der Pop- und Soulsängerin aus dem Schweizer Wallis, die nun mit ihrem vierten Album einen weiteren wichtigen Schritt in ihrer Karriere vollzieht.

Nach unzähligen Platin- und Goldauszeichnungen, ausverkauften Touren, Zusammenarbeiten mit Weltstars wie Tower of Power, Joss Stone, Lionel Richie oder Ronan Keating, zahlreichen Ehrungen wie dem ECHO, dem Swiss Music Award, dem Kids Choice Award sowie der 1Live Krone und nicht zuletzt den Erfahrungen während ihrer Jurorentätigkeit bei den letzten beiden Staffeln von „The Voice of Switzerland“, blickt Stefanie Heinzmann nun zurück: auf gute Zeiten, aber auch auf schlechte Zeiten, die ebenfalls tiefe Eindrücke in den Songs der 26-jährigen Sängerin hinterlassen haben.

Selbstreflektionen während emotionaler Ausnahmezustände waren immer schon der beste Nährboden für die Stücke von Stefanie Heinzmann, die sich auf ihrem neuen Album so verwundbar, gleichzeitig aber auch so stark und im wahrsten Sinne selbstbewusst wie nie zuvor präsentiert. „Chance Of Rain“ ist Stefanies vertontes Logbuch von Freud und Leid. Und auch von den bittersüßen Augenblicken, in denen man oft nicht so richtig zwischen diesen beiden gegensätzlichen Emotionen trennen kann. Rückschau, Bestandsaufnahme, aber gleichzeitig auch ein fester Blick nach vorne. „Auch The Voice war in den letzten Jahren ein großes Thema für mich”, sagt Stefanie: „Ich habe dabei viel über mich selbst gelernt und einen komplett neuen Respekt vor dem Beruf des Musikschaffenden bekommen.

Entstanden sind die Songs von „Change of Rain“ in monatelangen Songwritingsessions in Nashville, Los Angeles, London, der Schweiz, Köln sowie Berlin und wurden schließlich in Zusammenarbeit mit fünf Producern in Studios in London, Berlin und Köln aufgenommen. Für Stefanie Heinzmann völlig neue Erfahrungen: neue Leute, neue Umgebung, neue Inspirationen und nicht zuletzt ganz neue Herausforderungen, denen sie sich erfolgreich gestellt hat. Wagnisse eingehen, die kreativen Fühler in verschiedene Richtungen ausstrecken, sich ausprobieren und schauen, was sich gut anfühlt und was zu ihr passt, so das erklärte Motto ihres vierten Albums. „Und es sollte Eier haben„, fügt Stefanie lachend hinzu, die sich auf „Chance Of Rain“ deutlich spürbar von ihren Motown-Roots entfernt und hin zu einem sofort ins Ohr gehenden catchy Sound-Mix aus organischem Neo-Soul und elektronischen Elementen entwickelt hat.

Modern und geerdet zugleich. „Wir haben diesmal absolut alles anders gemacht, als auf den ersten drei Platten davor. Als Sängerin lerne ich immer noch dazu, entwickele mich weiter und finde mit jedem Album ein wenig besser heraus, wohin die Reise geht. Ich bin noch lange nicht angekommen – und das ist auch gut so! Der Begriff „angekommen sein“ bedeutet für mich das Ende, Stillstand. Ich habe für mich selbst herausgefunden, dass es gar nicht nötig ist, zwingend irgendwo anzukommen. Das ist das Schöne, das hat mir während der Aufnahmen eine gewisse Ruhe gegeben.

„Chance Of Rain“ ist die gelebte Erkenntnis, dass alles seinen Sinn hat und dass in jedem Hindernis, in jeder Einbahnstraße auch Veränderung und neue Chancen innewohnen. Mit Stefanie Heinzmann kommt eine top aktuelle, hoch interessante Musikerin zu uns. Auf die wir uns sehr freuen.

Website: www.home.stefanieheinzmann.de

Gotthard unplugged (Schweiz)

Es war ihr ganz großer Durchbruch: Als Gotthard (Foto: Benno Hunziker) 1997 ihr spektakuläres Unplugged-Album „Defrosted“ veröffentlichten, begann für sie eine komplett neue Ära: Nach ihrem furiosen Raketenstart 1992 mit Headliner-Touren und ersten #1-Alben in der Schweiz, setzten Gotthard mit dem Unplugged-Live-Album noch eins obendrauf. „DEFROSTED“ meldete nach drei Monaten Doppelplatin, und die dazugehörige Tour durch ausverkaufte Clubs und auf gewaltigen Festivalbühnen dauerte wegen der riesigen Nachfrage statt der ursprünglich angesetzten zwei Monate am Ende ganze zwei Jahre.

Im März 2018 kehrt die derzeit erfolgreichste Schweizer Rockband erneut mit „DEFROSTED“ auf die Konzertbühnen zurück.

Bis heute haben viele Gänsehaut, wenn sie an die Unplugged-Shows vor 20 Jahren denken. Der Band gelang damit ein Meilenstein: Die Tour verschaffte den Jungs on top eine neue Fangemeinde. Die „DEFROSTED UNPLUGGED TOUR 1997“ ist wegen der besonderen Intimität und Atmosphäre bis heute Kult. Genau zwei Jahrzehnte später soll es nun eine Neuauflage geben.

Rein äußerlich haben Gotthard sich wieder die feinsten Clubs heraus gepickt und die fettesten großen Festivals gesichert. Aber innerlich verfügt die Band natürlich über 20 Jahre mehr Erfahrung und eine Wagenladung weiterer Hits.

Auf der „DEFROSTED UNPLUGGED TOUR 2018“ wird es High-Fives mit aktuellen und früheren Gastmusikern geben, werden All-Time-Faves und neue Hits wie „Heaven“, „Lift U Up“ und „Anytime, anywhere“ zu hören sein, die 1997 noch gar nicht geschrieben waren – und all das verpackt in brandneue Akustik-Arrangements auf einer einzigartigen Party voller großer Momente, leisen Erinnerungen und heißgeliebten Riffs. Konzerthappenings, die Fans handgemachter Musik und intimer, echter Live- Atmosphäre nicht verpassen sollten.

Die Band

  • Leo Leoni – Gitarre
  • Nic Maeder – Gesang
  • Freddy Scherer – Gitarre
  • Hena Habegger – Schlagzeug
  • Marc Lynn – Bass

Website: www.gotthard.com