blacksheep Festival 2018

TICKETVORBESTELLUNG LÄUFT
ONLINE VORVERKAUFSSTART AM 1. NOVEMBER
VVK-START IN DEN VORVERKAUFSSTELLEN AB 1. DEZEMBER 

Die ersten von 18 Bands stellen wir Euch auf dieser Seite vor. Die weiteren folgen Schritt bei Schritt. Mit einigen namhaften Künstlern sind wir noch im Gespräch. Wir hoffen, dass wir die Topacts im Laufe des Oktobers verkünden können.

Aber auf diese Bands dürft Ihr Euch auf jeden Fall schon freuen (Bandinfos bitte scrollen):

  • The Band of Heathens
  • Frontm3n
  • Django 3000
  • Gitze & Band
  • The Levellers
  • Mrs. Greenbird
  • Keywest

Ab Freitag, 15. September, könnt Ihr in unserem Onlineshop Tickets für das Festival vorbestellen, die Auslieferung der Karten erfolgt ab 1. November. Ab 1. Dezember könnt Ihr die Tickets dann auch in den Vorverkaufsstellen kaufen. Der Donnerstag wird aus Sicherheitsgründen vom Innenhof auf die größere Kornspeicherbühne verlegt. Dort haben wir auch vor der Bühne mehr Platz (und Fluchtwege nach allen Seiten). Dadurch ist es an diesem Tag möglich, auch Sitzplätze anzubieten.

Ein besonderes Schnäppchen ist das Festival-Ticket. Es beinhaltet für den Donnerstag automatisch einen Sitzplatz. Der Preisnachlass gegenüber den Einzelpreisen beträgt rund 17 Prozent.

Ticketpreise*

Donnerstag Stehplatz: ab 30 Euro
Donnerstag Sitzplatz: ab 40 Euro
Freitag: ab 57 Euro
Samstag: ab 59 Euro
Kombiticket: ab 104 Euro
Festivalticket: ab 130 Euro
VIP Donnerstag: ab 85 Euro
VIP Freitag: ab 130 Euro
VIP Samstag: ab 130 Euro

*zzgl. VVK-Gebühr und Versandkosten

ONLINESHOP

Donnerstag, 7. Juni 2018

The Band of Heathens (USA)

The Band of Heathens ist eine junge, sympathische Formation aus Austin (Texas), deren Engagement wir wieder einmal der fruchtbaren Zusammenarbeit mit dem Abstatter Label Blue Rose Records zu verdanken haben, und die zu den Entdeckungen zählt, die das Publikum beim 5. blacksheep Festival in Bonfeld machen kann. Die Americana-Band um die Gründungsmitglieder Gordy Quist und Ed Jurdi legte jüngst mit „Sunday Morning Record“ ihr viertes Studioalbum (von insgesamt acht Alben) vor. Die elf neuen Songs bestechen durch besondere Kreativität und musikalische sowie emotionale Dichte.

Während ihrer Entwicklung von einer losen Zusammenarbeit zu einer Weltklasse-Rock’n’Roll-Band hat The Band of Heathens ein umfangreiches Werk geschaffen, das ihr den Ruf als eine der interessantesten Formationen ihrer Heimatstadt eingebracht hat. In den zurückliegenden Jahren haben sich die Heathens eine loyale Fangemeinde und die Reputation, eine der am härtesten arbeitenden Tourbands zu sein, erspielt. Der Weg der Musiker spiegelt sich nun tiefgründig, humorvoll und gefühlvoll wider in neuen Stücken wie „Shotgun“, „Caroline Williams“, „Miss My Life“, „Girl With Indigo Eyes“ und „Records in Bed“.

Songs, die so stark und eingängig sind, wie man es von BoH kennt, und doch stärker als zuvor von Subtiliät und Nachdenklichkeit geprägt sind. Zudem betont die Band inzwischen mehr akustische Elemente. „Ich halte diese Songs für die persönlichsten, die wir je veröffentlicht haben“, sagt Gordy Quist. „Wir konnten aus mehr als 30 Songs auswählen, die geschrieben wurden, während wir uns mit schwerwiegenden Veränderungen auseinander gesetzt und nach der Quintessenz dieser Band gesucht haben.“

The Band

Ed Jurdi – Guitars, Keys, Vocals
Gordy Quist – Guitars, Vocals
Trevor Nealon – Keys, Vocals
Richard Millsap –Drums, Vocals
Scott Davis –Bass, Vocals

Website: www.bandofheathens.com

FRONTM3N (Großbritannien)

Freunde von The Hollies, The Sweet und 10CC aufgepasst: Wir haben die drei Frontmänner dieser Kultbands aus den 70er-Jahren gebucht! Peter Howarth (The Hollies), Mick Wilson (10cc) und Pete Lincoln (The Sweet) nennen sich zusammen FRONTM3N. Und sie bringen einen Welthit nach dem anderen mit nach Bonfeld.

Die gemeinsamen Konzerte der drei Ausnahmemusiker sind nicht nur wegen ihres vollen Terminkalenders exclusive Abende, die sehr selten stattfinden; FRONTM3N präsentieren Songs die jeder kennt und jeder liebt. Jeder Song spielt auf der musikalischen Reise des Trios eine ganz besondere Rolle: Bei uns spielen sie unplugged, mit nichts als ihren herausragenden Stimmen und ihren Gitarren im Gepäck.

Wir hören von den Hollies „The Air that I breathe“, „He ain’t heavy“, „He’s my Brother“; von The Sweet „Love is like Oxygen“ oder „Ballroom Blitz“ und von 10CC „I’m not in Love“ oder „Dreadlock Holiday“. Und dann erklingen auch Songs von Musikern, mit denen Peter Howarth, Mick Wilson und Pete Lincoln als Musiker unterwegs waren: Cliff Richard, Roy Orbinson und Sailor.
FRONTM3N garantieren nicht nur einen gepflegten Ausflug in die Zeit des guten alten Vinyls. Sie garantieren auch gute Laune.

Website: www.frontm3n.de

Freitag, 8. Juni 2018

Django 3000 (Bayern)

Südkorea, Finnland, Russland und das bayerische Hinterland – so unterschiedlich die Orte, an denen Flo, Jan-Philipp und Kamil in den zurückliegenden Jahren ihre überschäumende Bonaparty gefeiert haben, so vielseitig sind die Erfahrungen, die sie auf ihren Reisen kreuz und quer durch Europa sammeln konnten.

Musikalisch sind die wildromantischen Raubeine reifer geworden. Eine Spur ernster, aber auch leidenschaftlicher! Mehr denn je zeigen sich Django 3000 auf ihrem aktuellen Album als das, was sie immer waren: weltoffene Künstler mit dem Kopf in den Wolken und den Füßen fest auf dem Boden. Das hört man auch den neuen Songs an, die noch immer gnadenlos nach vorne gehen, in die sich aber auch dunklere, melancholische Töne mischen. Gipsy Disco war gestern – die Djangos von heute rocken über alle musikalischen Grenzen hinweg direkt in Herz und Hüfte. Die Gitarren übernehmen das Ruder, die Geige irrlichtert wehmütig. Es groovt wieder gewaltig im Django-Kosmos. Und doch anders. Deshalb wurde neben Willy Löster auch Produzent Olaf Opal (The Notwist, Sportfreunde Stiller, Juli) mit ins Studio eingeladen.

Das neue Album geht nicht nur in die Beine, sondern auch unter die Haut. Eine Prise Heavy Metal meint man stellenweise zu hören, einen Hauch von Jazz. Neu sind die Synthesizer, die den erdigen Klangteppich fliegen lassen. Live werden Django 3000 bei uns deshalb zu fünft mit Keyboarder die Bühne rocken. Fremdes und Vertrautes fließen also ineinander, so wie es eben ist, wenn man nach einer langen Reise nach Hause kommt: Man ist noch immer der Alte, aber eben nicht mehr derselbe.

Auch in den Geschichten, die sie erzählen, überschreiten Django 3000 lustvoll Grenzen. Sie singen vom Weitermachen in scheinbar ausweglosen Situationen, von kompromisslosen Neuanfängen, von verwilderten Outlaws und wirbeln eine Wolke aus Staub auf, wo immer sie auftauchen. Dabei weht auch sprachlich ein neuer Wind: Um wirklich in allen Ecken der Welt verstanden zu werden, steht neuerdings die Weltsprache Englisch gleichberechtigt neben dem bayerischen Heimatdialekt der Band. Aber Aufbruchsstimmung hin oder her – mit einem darf und muss man bei ihnen noch immer rechnen: der dreckigsten, geilsten Party zwischen Chiemsee und Polarkreis.

Website: www.django3000.de

Gitze & Band (Deutschland)

Wendrsonn, Grachmusikoff – und eben Gitze (Foto: Edgar Layher). Bei uns hat der Schwabenrock einen festen Platz, auch, weil er so schon fetzt und so gut zu unserer Innenhofbühne passt. Gitze ist der Sänger einer hervorragenden, vierköpfigen Band. Mit ihm auf der Bühne stehen Kurt „Kuddel“ Stahl, Werner Müller, Boonkid Jackson und seit März Helmut Nothum.

Für die routinierten und spielfreudigen Musiker ist es ein Anliegen, das musikalische Vermächtnis von Wolle Kriwanek nicht in Vergessenheit geraten zu lassen. Dabei leben unvergessene Klassiker wie ebenso wieder auf wie längst vergessen geglaubte und lange nicht mehr gehörte Perlen der schwäbischen Rock- und Blues-Musik. Gitze ist als Frontmann leicht zu erkennen an seinen beneidenswert langen, grauen Haaren. Ein Alternativer, der am liebsten Freistil schwimmt. Mit einer Band, die fast schon Kultstatus hat.

Website: www.gitze.com

The Levellers (Großbritannien)

Was für eine Gruppe! Jedes Mal, wenn die Levellers (Foto: Michaela Keicher) bei uns sind, reißen sie ihr Publikum mit ihrer leidenschaftlichen Mischung aus Celtic-Folk-Rock und hitzigem Punk mit. Mark Chadwick und Jeremy Cunningham lernten sich – wo auch sonst – in einem Pub kennen. Mit dem Drummer Charlie Heather, dem Geiger Jon Sevink und dem Harmonika-, Gitarre- und Mandolinen-Spieler Alan Miles gründeten sie ihre Band und brachten 1990 ihr erstes Album heraus. „A Weapon called the Word“ gehört zu den wenigen Alben, die es zu Goldehren brachten, ohne jemals in den Charts gewesen zu sein.

Alan Miles verließ die Band und Simon Friend schloss sich den Levellers an. Der Erfolg blieb den Musikern, die zwischenzeitlich noch von dem Keyboarder Matt Savage verstärkt wurden, treu. Ihr Album „Levelling the Land“ ist ein All-Time-Klassiker.

BBC 2 zeichnete die Levellers 2011 mit dem „Roots Award at the BBC Radio 2 Folk Awards“ aus. Mit ihrer hinreißenden Bühnenshow gehören die Engländer auch zwanzig Jahre nach ihrer Gründung zu den begehrtesten Livebands auf den großen Festivalbühnen in Europa. Wir freuen uns auf ein Wiedersehen – und wissen, dass das mit uns viele Fans in der Region tun.

Website: www.levellers.co.uk

Und wer mit Mark Chadwick „A beautiful Day“ lernen will, schaut sich dieses Video an:

Samstag, 9. Juni 2018

Mrs. Greenbird (Deutschland)

Glaubt man der Legende, ist es dem letzten Willen einer alten Vogeldame geschuldet, dass sich Mrs. Greenbird (Foto: Jenny Krause) seit 2010 auf dem Weg über die Bühnen von Nah und Fern befinden. Über 200.000 Tonträger haben die beiden Vollblutmusiker bereits verkauft und sich obendrein einen Award für die beste Clubtour erspielt. Sogar Amerika haben sie bereits erobert. In Nashville hat das Duo nicht nur sein zweites Album namens „Postcards“ aufgenommen, sondern auch gleich ein Konzert vor ausverkauftem Haus gespielt. Album Nummer drei wird im Frühjahr 2018 erscheinen. Beim blacksheep Festival erklingen taufrische Lieder von Mrs. Greenbird.

Auf der Suche nach neuem, kreativen Input sind Mrs.Greenbird nach London, Berlin, Stockholm und Nashville gereist und nun endlich bereit, die neuen Songs aufzuführen. Auch wenn Sarah und Steffen für die neuen Songs eher ungewohnte Experimente gewagt haben, ist ihre Mission doch die gleiche geblieben: Die Welt mit jedem Akkord ein kleines bisschen besser zu machen. Das Paar liebt all das, was heutzutage so unter „Americana“ subsumiert wird und alles dazwischen und drumherum.

Es bedient sich der traditionellen Stile, doch Mrs. Greenbird schafft daraus einen ganz eigenen Sound, der schon für den einen oder anderen Ohrwurm sorgte. Mal verspielt, mal romantisch, mal verschroben, liegt die musikalische Wahrheit des Duos ganz präzise irgendwo zwischen Folk, Country und Pop. Alternativ darf man es auch finden, wenn man mag. Eine Prise Blues dann und wann sei nicht ausgeschlossen, so sagt man, und wer Jazz findet, darf ihn gerne behalten.

Über alledem schwebt Sarahs kristallklare Stimme mit einem ganz speziellen, eigenwilligem Timbre, und Steffen, der scheinbar eine komplette Band in seinen unzähligen Gitarren versteckt. Geschätzt werden die beiden besonders für ihre wundervollen zweistimmigen Gesangharmonien und ihre liebenswerte, unverstellte Art.

Website: www.mrsgreenbird.com

Keywest (Großbritannien)

Diese Band war der Publikumsliebling 2016! Und wie gern Keywest bei uns ist, erzählt das Video, das sie damals gedreht haben. Es spielt fast ausschließlich bei uns und zeigt so ganz nebenbei all denen, die noch nicht beim blacksheep Festival waren, was sie versäumt haben.

Kein Wunder, dass Keywest sofort zugesagt hat, beim 5. blacksheep Festival wieder zu kommen. Keywest, das ist eine frische, irisch-englische Band, die ein bisschen an U2 erinnert, was aber weniger an den Liedern als vielmehr an der Stimme von Andy Kavanagh liegt. Er und Glove sind die Iren in der Gruppe, die ihre Basis in Dublin hat.

Die Musiker von Keywest haben ihren eigenen Stil. Mit ihrem Debut-Album „The Message“ holten sie 2012 Platin. Die fünfköpfige Band entwickelte sich von rauen Straßenmusikern, die für ihre Auftritte in der Fußgängerzone in Galway oder in der Grafton Street in Dublin bekannt waren, zu Musikern, die große Hallen füllen und mit starken Texten überzeugen. Songs wie „Joyland“, „Reaper at the Door“ oder „Soldier on“, „IGeneration“, „All my mistakes“ oder „Carousel“ laden die Zuhörer zum Innehalten ein.

Keywest ist die perfekte Band für ein Sommer-Festival. Überzeugt Euch davon in diesem Video „This Summer“, das überwiegend beim blacksheep Festival 2016 gedreht wurde:

Und hier ist das aktuelle Keywest-Video zum Song „Little Things“:

Website: www.keywestofficial.com