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Liebe Newsletter-Abonennten!

Nicht einmal mehr vier Wochen! Der Vorverkauf für das 4. blacksheep Festival – Live im Bonfelder Schlosshof, biegt langsam auf die Zielgerade ein. Wir freuen uns sehr auf drei Tage voll guter Musik, drei Tage (dieses Jahr ganz bestimmt) Sonnenschein, drei Tage Lebensfreude in einer tollen Umgebung und mit tollen Leuten. Das blacksheep Kreativteam hat sich schon das ganze Jahr über mit dem Festival beschäftigt, jetzt schließen die Mitglieder die letzten Lücken. Absprachen gilt es nun zu verfeinern. Aufgaben beim Auf- und beim Abbau zu verteilen. . . Wir werden uns in den nächsten Newslettern noch einmal mit Themen wie Anfahrt, Parken und Sicherheit zu Wort melden.

Bis dahin erst einmal viel Spaß mit zwei ganz tollen Bands aus Amerika. Mit . . . 

The Brandos (USA)

Die Gruppe ist ein Phänomen. Und das hat einen Namen: David Kincaid. Der Gitarrist, Sänger und Texter schart immer wieder herausragende Musiker um sich, mit denen er unter dem Namen The Brandos auf Tour geht. Das Lied Gettysburg machte ihn weltweit bekannt. Der ganz große Durchbruch blieb dem Künstler jedoch versagt. Und so gelten The Brandos bei Musikkennern immer noch als der ewige Geheimtipp. David Kincaid wird ein "klarer und frischer Powerrock" zugeschrieben, "mit satten Gitarren, klugen Texten und starken Melodien". Er beeindruckt mit einer durchdringenden Stimme, die Vergleiche mit John Fogertys mächtigem Organ hervorruft. The Brandos sind eine Legende – und wer sie nicht kennt, kann sie bei uns am Samstag, 24. Juni, ab 18.10 Uhr auf der Kornspeicherbühne entdecken.

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Jersey Julie (USA)

Mit Rock'n'Roll und Blues geht es am Samstag, 24. Juni, auf dem blacksheep Festival weiter, nachdem zuvor die Nachwuchsmusiker von DOTE und Damian Lynn sowie die Lieblingsband unserer jungen Bandgremiumsmitglieder, Hunter & The Bear für Furore gesorgt haben.

Sowohl Jersey Julie als auch The Brandos stammen aus Amerika und sind zu uns durch Vermittlung unseres Freundes Edgar Heckmann von Blue Rose Records gekommen.

Jersey Julie ist ein Energiebündel, das mit seinem Gesang und dem Alto-Sax die Herzen der Zuhörer in jeder Vorstellung erobert. Einen Großteil ihrer künstlerischen Einflüsse erhielt sie von ihrer Familie. Sie wuchs mit den Klängen von Jazz und Blues, Country, Bluegrass, Folk und Gospel auf. In Chicago kam sie mit den besten Blues-, Country- und Bluegrass-Musiker zusammen. Doch noch mehr über Country, Blues, Jazz und das Leben brachten ihr Blues-Größen der Südstaaten bei: Cootie Stark, Cora Mae Bryant, John Fergusson, Drink Small, Beverly Watkins, Eddie Tigner oder Mudcat. Als Bandleader teilt sie all ihre Liebe und Energie mit dem Publikum, während sie tanzend und klopfend auf ihrer kleinen abgewetzten Tanzbrett-Konstruktion den Rhythmus untermalt. Auf der Gitarre groovt mit der Kraft solider Rhythmen und wundervoller rockiger Solos ihr Ehemann Olivier Mas.

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