blacksheep Charity – 4.11.

Zugunsten der Großen Hilfe für kleine Helden

Samstag, 4. November
Ort: Intersport redblue Heilbronn
Beginn: 18 Uhr, Einlass 17 Uhr
Mit Rockin‘ Halleluja feat. Risk und David Hanselmann, Chris Thompson, Fools Garden, Julia Neigel, Albert Hammond, Dante Thomas und Bananafishbones.

Ticket: 49 Euro Stehplatz / 59 Euro Sitzplatz / 150 VIP-Ticket
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Dazu kann jeder beitragen!

Mit Eurem Eintrittsgeld unterstützt Ihr die Stiftung „Große Hilfe für kleine Helden“, die sich derzeit für die Erweiterung der Neonatologie in Heilbronn und damit für Babys, die einen schweren Start ins Leben haben, stark macht. Dafür erlebt Ihr erlebt einen Abend nach dem Vorbild einer Night of the Proms, mit herausragenden Künstlern, die Euch noch lange im Gedächtnis bleiben werden. Es spielen: Rockin‘ Halleluja feat. Risk und David Hanselmann, Dante Thomas, Bananafishbones, Fools Garden, Julia Neigel und Chris Thompson, langjähriger Frontman von Manfred Mann’s Earthband, herausragender Sänger und hochbegabter Songwriter. Aus Thompsons Feder stammen auch Lieder, die andere zu Hits gemacht haben: „You’re the Voice“, mit John Farnham berühmt geworden, wird auch bei der blacksheep Charity Night im Intersport redblue in Heilbronn erklingen.

Auch die Biographie von Albert Hammond liest sich spannend. Er selbst wurde mit Songs wie „Free electric Band“ oder „I’m a train“ weltberühmt. Aber wer weiß schon, dass Hammond Welthits geschrieben hat wie „One Moment in Time“ für Witney Houston, „The Air that I breathe“ für die Hollies, „When I need you“ für Leo Sayer oder „I don’t wanna lose You“ und „Way of the World“ für  Tina Turner? Der gebürtige Londoner wurde 2008  in die Songwriters Hall of Fame aufgenommen.

Rockin‘ Halleluja feat. Risk und David Hanselmann

Beginn: 18 Uhr

Echte Classic-Rock-Musik trifft auf authentischen Afro-Amerikanischen Gospel: Das ist Rockin‘ Halleluja mit der Gruppe Risk und  ihrem Ausnahmesänger David Hanselmann sowie Jimmi Love‘s Harlem Praise Family.

Das Programm hat im Friedrichsbau Varieté in Stuttgart monatelang Erfolge gefeiert. Es ist das Beste aus zwei Welten. Die Ecken und Kanten der Rockmusik und die Fülle und Wärme des Gospels gehen hier eine dynamische Symbiose ein, vereint in einer glanzvollen, energiegeladenen Performance, die ergreifender und mitreißender nicht sein könnte. Wir freuen uns auf David Hanselmann, die  Band Risk und die Harlem Praise Family unter Leitung von Jimmi Love. David Hanselmann ist aus der deutschen Rockmusikszene nicht wegzudenken. Im Laufe seiner langen Karriere veröffentlichte er unzählige Alben und Singles, gründete verschiedene Bands, unter anderem das Duo „Blue Eyed Soul“ mit Berti Kiolbassa und „The Dudes“, und trat als Support mit Größen wie Country Joe Mc Donald, Lionel Richie oder den Bee Gees auf. Als junger Mann sang er über zehn Jahre lang bei Pur mit. Seit 2013 ist er Leadsänger bei der Gruppe Risk.

Golden Gospel Singers Allstar Jimmi Love ist ein Allroundtalent. Produzent, Komponist, Sänger (der acht Oktaven beherrscht), Musiker (der sieben Instrumente spielt), Schauspieler und noch vieles mehr. Und er ist der Gründer der „Harlem Praise Family“, einem Chor, der mit schwarzen US-Gospel, Spirituals und Pop direkt unter die Haut geht. Risk aus dem Großraum Stuttgart ist seit über 30 Jahren mit energiegeladener Rockmusik im In- und Ausland unterwegs. In ihren ungeheuer vielseitigen Gigs ist ein Streifzug durch 40 Jahre authentischen Rock und eigene Songs zu hören.

Band

  • David Hanselmann – Gesang
  • Frieder Ege – Gitarre
  • Thomas Hunke – Saxofon, Querflöte
  • Dietmar Klein – Gitarre, Gesang
  • Michael Ott – Bass, Gesang
  • Christophe Schwarz – Tasten, Gesang
  • Thomas Schaufler – Schlagzeug, Gesang
  • Jimmi Love – Chorleiter

Web: www.risk-rockmusic.dewww.davidhanselmann.de und www.harlempraisefamily.de

Dante Thomas

Beginn: 19 Uhr

Dante Thomas, der charismatische Sänger mit dem Soul in der Stimme, hat wohl alles erlebt, was man in der unsteten Musikszene erleben kann. Er war ganz oben, als er 2001 mit dem Sommer-Hit „Miss California“ in Europa zum Superstar wurde und Millionen Singles verkaufte. Ein Ohrwurm, der einfach zeitlos ist. Er erreichte damit die Spitze der deutschen Charts und wurde sogar mit einer goldenen Schallplatte ausgezeichnet. Auch in anderen europäischen Ländern erhielt er Gold- und Platinauszeichnungen.

Danach wurde es um den talentierten Sohn einer Opernsängerin etwas ruhiger. Dante Thomas war in Salt Lake City im erzkonservativen Mormonenstaat Utah aufgewachsen. 2004 erschien seine nächste Single „Get it on“, die in Europa in den Top 20 war und in den deutschen Radio Charts auf Platz zwei landete. Es folgten zahlreiche weitere, erfolgreiche Singles und Alben sowie die musikalische Zusammenarbeit mit vielen namhaften Künstlern wie Kris, dem Gitarristen von Revolverheld, den Produzenten vom Michael Mind Project, der rumänischen Popsängerin Claudia Pavel oder dem Rapper Kay One. „White Men can‘t jump“, heißt ein beliebtes Sprichwort aus dem Basketball-Jargon:  Weiße können einfach nicht dunken. Gleiches wird auch von weißen R‘n‘B-Sängern behauptet. Ihnen würde der Soul fehlen. Dante Thomas beweist das Gegenteil. Er hat den Soul. Begleitet wird er von The Heart Club Band, einer absolut hörenswerten Profiband. Bandleader und Keyboarder Markus Zimmermann, der schon mit Nick Carter, Julia Neigel und unzähligen anderen Künstlern von Ruf auf der Bühne stand, gilt als Naturtalent an den Tasten.

Band

  • Dante Thomas – Gesang
  • Markus Zimmermann – Klavier
  • Arno Sälzer – Bass
  • Boris Angst – Schlagzeug

www.realdantethomas.com

 

Bananafishbones

Beginn: 19.50 Uhr

Was machen eigentlich die Bananafish-bones, wenn sie nicht gerade bei blacksheep sind? Nun, sie stehen auf anderen Bühnen oder arbeiten als Komponisten für Theater-, Hörbuch- und Filmmusik. Und als Schauspieler. Die Arbeit geht nicht aus. Im kollektiven Musikgedächtnis der Neunziger Jahre sind sie mit dem Song „Come to Sin“ verwurzelt. 1999 folgte die beinah ebenso erfolgreiche wie rasante Nummer „Easy Day“ mit Country-Drive und Pop-Charme. Bis heute pendelt das Trio zwischen Country, Rock und Pop und textlich zwischen Haruki Murakami und David Lynch. Die Fischknochen lassen sich stilistisch aber nicht festnageln. Sie beherrschen das stetige Pendeln zwischen reduziertem Akustik-Sound und ohrenübertölpelndem Live-Drive. Im Sommer machen sie die Festivals unsicher – 2016 waren sie zum Beispiel beim 3. blacksheep Festival in Bonfed dabei. Im Winter sind sie auf Unplugged-Tour. Aber auch als Film-, Hörbuch- und Theatermusiker sind sie erfolgreich. Die Fishbones schufen die Musik zu der fünfteiligen Kinoreihe „Die wilden Kerle“ und schrieben Songs zu dem Erfolgsfilm „Wer früher stirbt, ist länger tot“. Gitarrist Peter Horn war am Soundtrack von „Eine ganz heiße Nummer“ und „Der Schlussmacher“ beteiligt. Sänger Sebastian Horn arbeitete mit Filmmusikkomponist Gerd Baumann an einem Album mit bayerischen Volksliedern, und Florian Rein produzierte in seinem Bergbeatstudio Filmmusik und Radiosingles. Zusammen mit Gerd Baumann schufen die Bananafishbones 2013 die Musik zum Nockherberg-Singspiel. An der Münchener Schauburg waren sie für die Inszenierungen „Scuderi“ und „Fahrenheit 451“ als Komponisten und als Schauspieler aktiv. 140 ausverkaufte Vorstellungen: Das sagt schon alles.

Seit 1999 haben die Bananafishbones über 1000 Konzerte gespielt, elf Tonträger veröffentlicht und Soundtracks zu Kinofilmen produziert. Ihr aktuelles Album heißt „12 Songs in One Day“. Was machen die Bananafishbones, wenn sie nicht bei blacksheep spielen? Ernsthaft jetzt? Diese Frage dürfte beantwortet sein.

Band

  • Sebastian Horn, Bass und Gesang
  • Peter Horn, Gitarre, Keyboard und Gesang
  • Florian Rein, Schlagzeug, Percussion und Gesang

Website: www.bananafishbones.de

Fools Garden

Beginn: 20.40 Uhr

Bei dieser Band muss man nur ein Lied nennen, und schon geht das Kopfkino ab: „Lemon Tree“ hat Fools Garden weltweit berühmt gemacht. Doch die Gruppe kann weit mehr. Auf der Bühne feuert sie ein wahres Feuerwerk an musikalisch starkem Gute-Laune-Pop ab. Seit 1991 macht der charismatische Sänger und Songwriter Peter Freudenthaler zusammen mit Volker Hinkel (Gitarre) Musik.

Zwei Jahre später entstand das Album „Once in a Blue Moon“ als das einzige im Handel erhältliche Album, auf dem auch Volker Hinkel mehrere Lieder singt. Einen ersten Erfolg verbuchte Fool‘s Garden 1994 mit dem Titel „Wild Days“ für einen Werbespot von C&A. „Dish of Day“, 1995 veröffentlicht, enthält dann den Song, mit dem die Band über Nacht einen Nummer 1 Hit landete. Bis heute ist „Lemon Tree“ der größte Erfolg der Band mit dreifach Gold in Deutschland, Platin in Norwegen und Irland, Gold in der Schweiz, Österreich, Belgien, Dänemark und Frankreich für die Single sowie Platin in Deutschland, Gold in Österreich, der Schweiz, Dänemark, Italien, Singapur, Hongkong und Malaysia für das Album. 1996 wurde Fool’s Garden als erfolgreichste Nachwuchsband mit dem Bambi, der Goldenen Europa, der Goldenen Stimmgabel und dem Echo ausgezeichnet. „25 Miles to Kissimmee“ heißt das Album, das 2003 erschien. Gabriel Holz (Gitarre), Claus Müller (Schlagzeug) und Dirk Blümlein (Bass) stiegen ein, aus Fools‘ Garden wurde Fools Garden – ohne Apostroph. Seit Lemon Tree gelingen der Band mit Songs wie „Wild Days“, „It can happen“, „Why did she go“ oder „Suzy“ immer wieder Radiohits und Chartentries. Mit der Ballade „Dreaming“ avancierten Fools Garden in Russland zu Superstars. Bis heute gibt die Band auf der ganzen Welt Konzerte, etwa als einzige deutsche Band am international besetzten Benefizkonzert für die Erdbebenopfer in China. 2015 wurde Fools Garden von RTL Nitro und Sony Music eingeladen, in der Herbst-Staffel der legendären Musiksendung mit Peter Illmann „Formel 1“ mitzuwirken. 2016 feierte Fools Garden 25-jähriges Bandjubiläum. Auf der Charity Night präsentiert Fools Garden ein neues Studioalbum.

Band

  • Peter Freudenthaler – Gesang
  • Volker Hinkel – Gitarre
  • Gabriel Holz – Gitarre
  • Dirk Blümlein – Bass
  • Thorsten Kiefer – Keyboards
  • Jan Hees – Schlagzeug

Website: www.foolsgarden.de

Julia Neigel

Beginn: 21.30 Uhr

Von der Zeitschrift Rolling Stone wurde Julia Neigel mehrfach als beste Sängerin bezeichnet. Andere Medien beschreiben die Musikerin, die über einen Stimmumfang von mehr als  drei Oktaven verfügt, gar als Königin unter den deutschen Sängerinnen. Zahlreiche Musikpreise, darunter mehrere Echo-Nominierungen und der Preis der deutschen Schallplattenkritik, zieren ihren Weg. Der SWR brachte es 2012 auf den Punkt: Er betitelte die 1966 in Sibirien geborene und 1971 nach Ludwigshafen am Rhein umgesiedelte Ausnahmesängerin, schlicht und einfach als „The Voice“.

Gleich nach ihrer Einschulung gewann Julia Neigel mehrere „Jugend musiziert“-Wettbewerbe, kehrte der Klassik aber bald den Rücken und widmete sich dem Blues und Soul. Anfang der 80er-Jahre wurde sie Sängerin der Band Stealers. Danach nahm sie eigene Lieder auf und wurde bekannt als Jule Neigel. Nach einigen erfolgreichen Jahren trennte sie sich von ihrer Band – und aus Jule wurde wieder Julia.

Ihr nationaler Durchbruch gelang ihr 1988 mit ihrer ersten, auf Deutsch gesungenen Platte „Schatten an der Wand“. Bereits ein Jahr später tourte Julia Neigel mit Purple Schulz, Ulla Meinecke und Heinz-Rudolf Kunze. Die Produzentin, Sängerin und Autorin arbeitete bei ihren weiteren Alben mit Peter Maffay, Simon Phillips, Paco de Lucia und Helmut Zerlett zusammen. Insgesamt hat sie mehr als zwei Millionen Alben verkauft und sich auch als Songschreiberin für Kollegen einen Namen gemacht. Bei über 2000 Konzerten stand sie untern anderem mit Tina Turner, Eros Ramazzotti, Rod Stewart, Elton John, David Knopfler und vielen anderen Stars auf der Bühne.

Inzwischen erschienen von der deutschen Rocklady mit „Stimme mit Flügel(n)“ und „Neigelneu“ wieder zwei neue absolut hörenswerte Alben. Seit 2016 ist sie mit ihrem speziellen Unplugged-Live-Programm „Samt und Seide“ unterwegs. Julia Neigel singt darin sinnliche, herzliche und liebevolle Kost – von Liebe und Leidenschaft, Lebens- und Liebeslust. Die bewusst reduzierte instrumentale Begleitung lässt der beeindruckenden und einzigartigen Stimme ihren angemessenen Raum und verdichtet die musikalische Atmosphäre zu einem unvergleichlichen Live-Erlebnis.

Band

  • Julia Neigel – Gesang
  • Jörg Dudys – Gitarre

Website: www.julianeigel.com

Albert Hammond

Beginn: 22.20 Uhr

Auch wenn man mit dem Begriff Weltstar äußerst sparsam umgehen sollte: Er ist zweifellos einer. Mit dem in London geborenen und in Gibraltar aufgewachsenen Briten Albert Hammond kommt ein ganz Großer der Musikszene ins Unterland. Gar nicht so einfach, auch nur teilweise zu erfassen und zu beschreiben, wie viele Welthits dieser grandiose Musiker, Songwriter und Produzent in den letzten 50 Jahren entweder selbst aufgenommen oder für andere Künstler geschrieben hat.

Der erste Song, der den lockenköpfigen Sänger weltweit bekannt machte, war „It never rains in Southern California“. Schlag auf Schlag folgten weitere Ohrwürmer:  „The free electric Band“, „The Peacemaker“, „I‘m a Train“ oder „Down by the River“. In den 70ern war Hammond Stammgast in den Charts. In den 80er- und 90er Jahren schrieb er vor allem für andere: „The Air that I breathe“ (Hollies), „99 Miles from L.A. (Art Garfunkel), „One Moment in Time“ (Whitney Housten), I don‘t wanna lose You“ und „Way of the World“ (Tina Turner) oder „When You tell me that You love me“ (Diana Ross) – wurden Welthits. Auch für Joe Cocker, Leo Sayer, Celine Dion, Jefferson Starship, Chris De Burgh, Julio Iglesias, Roy Orbinson, The Carpenters und viele mehr.

Weltweit verkaufte Albert Hammond über 360 Millionen Tonträger, an denen er als Komponist beteiligt war. Dies macht ihn zu einem der erfolgreichsten Künstler der zurückliegenden Jahrzehnte. So klangvoll die Namen der Interpreten seiner Songs sind, so herausragend sind auch die Ehrungen und Preise, die Hammond bisher entgegennehmen durfte. 2000 erhielt er die „Order of  the British Empire“ von Königin Elisabeth II. Acht Jahre später wurde Albert Hammond in die Songwriters Hall of Fame aufgenommen. Mit dem von Whitney Housten gesungenen Song „One Moment in Time“ gewann er seinen ersten Emmy Award. 2010 kam Albert Hammond mit seinem Album „Legend“ zurück in die  Charts und auf die internationalen Bühnen. Zwei Jahre später kam „Legend II“ auf den Markt. Im Red Blue wird Albert Hammond einige seiner größten Hits aus seiner aktuellen „Songbook-Tour“ spielen.

Band

  • Albert Hammond – Gesang, Gitarre
  • David Paton – Bass, Gesang
  • David Steward  – Schlagzeug
  • Calais Brown Guitar / Vocal
  • Irvin Duguid – Keyboard, Gitarre, Gesang

Website: www.alberthammond.com

Chris Thompson

Ex Manfred Mann’s Earthband
Beginn: 23.10 Uhr

Nur wenigen Künstlern gelingt es, sich über Jahrzehnte hinweg souverän im Musikgeschäft zu behaupten. Seltener noch gelingt es den Künstlern, unterschiedlichste Generationen von Fans zu begeistern. Chris Thompson, in England geboren und in Neuseeland aufgewachsen, hat es geschafft! Er war die Stimme der legendären Manfred Mann’s Earth Band und des Alan Parson Projekts. Welthits wie „Blinded by the Light“, „Davy‘s on the Road again“ oder „Mighty Quinn“ stammen aus seiner Feder. Aber auch die moderne House-Cover-Version von „For You“, bei der er den „Disco Boys“ seine Stimme geliehen hat, wurde europaweit ein Club-Hit. Thompsons markante Stimme sorgt bei alle diesen Songs für den ultimativen Wiedererkennungswert.

Auch als Solo-Künstler feierte er mit seiner eigenen Band Night große Erfolge. Mit dem Song „The Callenge“, den er für die Wimbledon Championship schrieb, erklomm er die Top 10 der deutschen Charts. Für viele andere Größen der Musikszene komponierte Chris Thompson Songs, die nicht selten in den internationalen Charts landeten. Mit „You‘re the voice“ verhalf er zum Beispiel John Farnham zu einem Welthit. Der umtriebige, herausragende Sänger und Songwriter arbeitete als Komponist, Texter oder Musiker für und mit Musikgrößen wie The Doobie Brothers, Roger Daltry, Alan Parson, Ray Charles, Bonnie Tyler, Jennifer Rush, John Farnham, Peter Maffay, Brian May, Sara Brightman, Mike Oldfield, Starship, Elton John und vielen mehr. Im Januar 2015 veröffentlichte er sein Best-Of-Album „Jukebox – The Ultimate Collection“ mit über 35 Titel aus 40 Jahren Musikkarriere. Neben seinen  eigenen Hits finden sich darunter auch unveröffentlichte Stücke, die Chris Thomson unter anderem mit Brian May (Queen) oder Michael McDonald aufgenommen hat.

Seit Februar 2015 ist er mit seiner Jukebox und der Mads Eriksen Band auf Tournee. So auch bei uns. Im Red Blue in Heilbronn wird Chris Thompson einen Hit nach dem anderen spielen. Seine geniale Musik und seine außergewöhnliche Stimme schaffen bei Konzerten eine atemberaubende Atmosphäre, der sich niemand entziehen kann.

Band

  • Chris Thompson – Gesang, Gitarre
  • Mads Eriksen – Gitarre
  • Gunnar Bjelland – Keyboard
  • Frank Hovland – Bass, Gesang
  • Zsolt Meszaros – Schlagzeug

Website: www.christhompson-central.com